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Homeschooling-Umfrage von KB&B und scoyo:
Rund ein Viertel der Eltern unzufrieden, etwa jedes dritte Kind kommt nicht so gut zurecht

+ Jede*r vierte Befragte ist mit der Homeschooling-Situation unzufrieden
+ Rund 60 Prozent der Kinder vermissen Freund*Innen und Lehrer*Innen
+ Die Hälfte der Schüler*Innen nutzt zusätzlich zu den schulischen Materialien digitale Lern-Apps oder Nachhilfeplattformen, um Wissenslücken zu vermeiden

Hamburg, 18. Februar 2021 – „Wie gut funktioniert der Distanz-Unterricht und das Homeschooling in Deutschland?” Nicht sonderlich gut, wie Ergebnisse einer aktuellen Online-Befragung von KB&B, der führenden Spezialagentur für Familien- und Kindermarketing in Deutschland, sowie der Lernplattform scoyo belegen. 44 Prozent der Kinder können von zuhause deutlich weniger gut lernen als in der Schule. Unter den Eltern ist fast jede*r Vierte (23 Prozent) mit der aktuellen Situation unzufrieden oder gar sehr unzufrieden.

Homeoffice und Homeschooling schwer zu vereinbaren
Insgesamt befinden sich aktuell rund 80 Prozent der SchülerInnen in Deutschland durchgehend im Homeschooling. Doch 50 Prozent der befragten Eltern können nicht von zuhause aus arbeiten. Alleine dieser Unterschied zeigt ein strukturelles Problem des Distanz-Unterrichts auf: Eine gute schulische Betreuung ist daheim nicht immer gewährleistet. Entweder weil Eltern gar nicht erst die Möglichkeit zum Homeoffice haben oder aber selbst stark am heimischen Schreibtisch eingebunden sind. Die angebotene Notbetreuung in Schulen wird durchschnittlich von nur sechs Prozent aller Kinder beansprucht.

Die Sorgen sind vielfältig
Die größte Sorge bereitet den Eltern die mangelnde Planbarkeit durch zu kurzfristige Entschlüsse seitens der Politik – dies gaben 63,3 Prozent der Befragten an. Zudem sorgen sich rund 61,2 Prozent der Eltern um die sozialen Folgen und befürchten, dass die soziale Kompetenz ihrer Kinder unter den Maßnahmen leidet. Die Zufriedenheit der Eltern mit der Homeschooling-Situation ihrer Kinder ist sehr unterschiedlich: 31,5 Prozent sind weitestgehend zufrieden, 24,1 Prozent hingegen eher unzufrieden. Während sich fast die Hälfte (47 Prozent) der Eltern von der Schule und den Lehrer*Innen ausreichend unterstützt fühlen, gaben 40 Prozent an, wegen einer mangelnden oder gar fehlenden Unterstützung besorgt zu sein.


Über scoyo: 
Die scoyo GmbH begleitet mit ihren digitalen Angeboten und Services Schüler der Klassen 1-7 und deren Eltern entlang des schulischen Bildungsweges. Entwickelt wurde die Lernplattform in enger Zusammenarbeit mit Pädagogen, Fach- und Mediendidaktikern sowie Kreativschaffenden der Medienbranche. Das Ziel von scoyo ist Schülern Spaß am Lernen zu vermitteln und sie auf ihrem Weg zu stärken, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Mit über 4,7 Millionen absolvierten Lernstunden seit der Gründung von scoyo im April 2007, gehört scoyo zu den meistgenutzten Online-Lernangeboten für Kinder in Deutschland. Am 1. September 2020 wurde scoyo von dem niederländischen Edtech-Unternehmen Futurewhiz übernommen. Zu Futurewhiz gehört die Online-Lernplattform Squla, die bereits in den Niederlanden und in Polen sehr erfolgreich am Markt positioniert ist. Weitere Informationen: www.scoyo.de

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